tanzmainz förderverein

Freunde des zeitgenössischen Tanzensembles am Staatstheater Mainz.

Autor: admin

  • „Im Mohnfeld” – sind’s Menschen?

    „Man kann staunen und sich zu den unterschiedlichsten Assoziationen tragen lassen,” so Sylvia Staude in der Frankfurter Rundschau über das neue Stück von tanzmainz. Tanzdirektor Honne Dohrmann habe mit der spanischen Choreografin Paloma Muñoz wieder eine Entdeckung gemacht, von der „man hoffentlich noch öfter etwas sehen” wird. Und wieder einmal sei die Leistung der Tänzerinnen

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  • Betörende Bannkraft

    „Vom ersten Bild an entwickelt dieses Stück eine betörende Bannkraft”, schreibt Stefan Benz in der Allgemeinen Zeitung über das neue tanzmainz Stück „Im Mohnfeld”. „Wie die Bilder im Zusammenspiel von Choreografie, Musik und Kostümwechseln ineinanderfließen”, sei absolut faszinierend. Dadurch glücke „Im Mohnfeld” als fantastisch vielgestaltiges Gesamtkunstwerk. (AZ, 21.4.2026)

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  • „Raum voller Risiko”

    „…intensiv, nah und berührend“ erkundeten die Tänzerinnen und Tänzer in „Gravity“ Schwerkraft, (…) und das kreative Potenzial des Fallens, so Natali Kurth vom SWR. „Gravity“ sei ein intensives „Erlebnis über Vertrauen, Verletzlichkeit und das Entstehen von Kraft im Moment des Kontrollverlusts.“ (SWR, 17.11.2025)

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  • „Fallen und Loslassen…”

    Das neue Stück „Gravity“ von Rafaële Giovanola sei „ein Tanz mit der Schwerkraft wie ein Tanz gegen sie,“ so Eva-Maria Magel in der FAZ. Giovanola gelinge es, einen Sog zu erzeugen, in dem die Körper wie Elementarteilchen wirkten. Unterstützt von klugen Farblichtwechseln entstehe „ein Kunststück ganz eigener Art, ein Spiel, das, bei allem Ernst, auch Humor hat.“ ( FAZ Rhein-Main,

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  • Annabelle Bonnéry – neue Tanzdirektorin ab 2027/28 

    Als Nachfolge von Honne Dohrmann ab der Spielzeit 2026/27 konnte das Staatstheater Annabelle Bonnéry gewinnen, die Leiterin von Carte Blanche, der norwegischen Nationalcompagnie für zeitgenössischen Tanz. Näheres zu Annabelle Bonnéry finden Sie auch hier beim staatstheater-mainz

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  • „Immer großer Tanz“

    …„besonders in den Pas de deux, die so originell wie expressiv sind“, so Sylvia Staudes Urteil in der Frankfurter Rundschau über das neue tanzmainz-Stück „Underdog“ des Choreografen Alan Lucien Øyen. Das „melancholisch-mitreißende“ Stück besteche auch durch seine fein variierte Bewegungssprache. (FR, 10.6.2025)

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  • „Suggestive Szenen“

    … „mit maßgeschneiderter Musik“, „viele ineinandergleitende, die Tänzer fordernde Wellenbewegungen“ (…) und „dazwischen die Wucht des in Formationen auflaufenden Ensembles“, so beschreibt Eva-Maria Magel „Underdog“ in der FAZ. Alle 23 Mitglieder des Mainzer Ensembles treten in „Underdog“ auf, das komme nicht oft vor. (FAZ Rhein-Main, 11.6.2025)

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  • „Øyens poetischer Realismus“

    …in „Underdog“ zeige, wie fragil Ordnung sei, schreibt Miguel Schneider in Die deutsche Bühne. Und dass 23 Menschen fortwährend zwischen Gleich- und Gegenklang wechselten, ohne je den Überblick zu verlieren, sei ein beeindruckendes Ausrufezeichen für das Niveau von tanzmainz. (Die deutsche Bühne, 10.6.2025)

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  • Benefizveranstaltung 2025

    Werden Sie einfach Mäzen oder Mäzenin: Am 14. Juni 2025 fördern Sie mit dem Kauf eines Tickets für „Underdog“ die Tänzerinnen und Tänzer von tanzmainz. Der norwegische Star-Choreograf Alan Lucien Øyen sei der Inbegriff des zeitgenössischen Tanztheaters mit seiner oft als „magisch“ beschriebenen Bühnensprache, so das Staatstheater Mainz. Nur viermal wird das Stück bis zur

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  • „In C“ – stehende Ovationen bei der Premiere

    tanzmainz und das Ensemble von Sasha Waltz & Guests tanzen gemeinsam „In C“ – erst in Mainz, dann in Berlin. Das Stück sei „reiner Tanz, Tanz um des unbeschwerten Tanzes willen“, es sei ein Spiel, dem zuzusehen etwas Meditatives habe, so Sylvia Staude in der Frankfurter Rundschau. Die Farben von Hintergrund und Kostümen verliehen dem

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