tanzmainz förderverein

Freunde des zeitgenössischen Tanzensembles am Staatstheater Mainz.

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  • Einfach Kunst fördern…

    Lassen Sie sich am 31. Januar 2026 vom Tanzstück „Underdog” faszinieren – und fördern Sie mit Ihrem Besuch die Tanzkunst in Mainz. Pro Eintrittskarte fließen 5 Euro an den gemeinnützigen Förderverein tanzmainz e.V., der die Tänzerinnen und Tänzer des Mainzer Ensembles seit fast 25 Jahren auf vielfältige Weise fördert.

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  • „Raum voller Risiko”

    „…intensiv, nah und berührend“ erkundeten die Tänzerinnen und Tänzer in „Gravity“ Schwerkraft, (…) und das kreative Potenzial des Fallens, so Natali Kurth vom SWR. „Gravity“ sei ein intensives „Erlebnis über Vertrauen, Verletzlichkeit und das Entstehen von Kraft im Moment des Kontrollverlusts.“ (SWR, 17.11.2025)

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  • „Fallen und Loslassen…”

    Das neue Stück „Gravity“ von Rafaële Giovanola sei „ein Tanz mit der Schwerkraft wie ein Tanz gegen sie,“ so Eva-Maria Magel in der FAZ. Giovanola gelinge es, einen Sog zu erzeugen, in dem die Körper wie Elementarteilchen wirkten. Unterstützt von klugen Farblichtwechseln entstehe „ein Kunststück ganz eigener Art, ein Spiel, das, bei allem Ernst, auch Humor hat.“ ( FAZ Rhein-Main,

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  • Annabelle Bonnéry – neue Tanzdirektorin ab 2027/28 

    Als Nachfolge von Honne Dohrmann ab der Spielzeit 2026/27 konnte das Staatstheater Annabelle Bonnéry gewinnen, die Leiterin von Carte Blanche, der norwegischen Nationalcompagnie für zeitgenössischen Tanz. Näheres zu Annabelle Bonnéry finden Sie auch hier beim staatstheater-mainz

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  • „Immer großer Tanz“

    …„besonders in den Pas de deux, die so originell wie expressiv sind“, so Sylvia Staudes Urteil in der Frankfurter Rundschau über das neue tanzmainz-Stück „Underdog“ des Choreografen Alan Lucien Øyen. Das „melancholisch-mitreißende“ Stück besteche auch durch seine fein variierte Bewegungssprache. (FR, 10.6.2025)

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  • „Suggestive Szenen“

    … „mit maßgeschneiderter Musik“, „viele ineinandergleitende, die Tänzer fordernde Wellenbewegungen“ (…) und „dazwischen die Wucht des in Formationen auflaufenden Ensembles“, so beschreibt Eva-Maria Magel „Underdog“ in der FAZ. Alle 23 Mitglieder des Mainzer Ensembles treten in „Underdog“ auf, das komme nicht oft vor. (FAZ Rhein-Main, 11.6.2025)

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  • „Øyens poetischer Realismus“

    …in „Underdog“ zeige, wie fragil Ordnung sei, schreibt Miguel Schneider in Die deutsche Bühne. Und dass 23 Menschen fortwährend zwischen Gleich- und Gegenklang wechselten, ohne je den Überblick zu verlieren, sei ein beeindruckendes Ausrufezeichen für das Niveau von tanzmainz. (Die deutsche Bühne, 10.6.2025)

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  • Benefizveranstaltung 2025

    Werden Sie einfach Mäzen oder Mäzenin: Am 14. Juni 2025 fördern Sie mit dem Kauf eines Tickets für „Underdog“ die Tänzerinnen und Tänzer von tanzmainz. Der norwegische Star-Choreograf Alan Lucien Øyen sei der Inbegriff des zeitgenössischen Tanztheaters mit seiner oft als „magisch“ beschriebenen Bühnensprache, so das Staatstheater Mainz. Nur viermal wird das Stück bis zur

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  • „In C“ – stehende Ovationen bei der Premiere

    tanzmainz und das Ensemble von Sasha Waltz & Guests tanzen gemeinsam „In C“ – erst in Mainz, dann in Berlin. Das Stück sei „reiner Tanz, Tanz um des unbeschwerten Tanzes willen“, es sei ein Spiel, dem zuzusehen etwas Meditatives habe, so Sylvia Staude in der Frankfurter Rundschau. Die Farben von Hintergrund und Kostümen verliehen dem

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  • „In C“ – „…einfach nur großartig“

    …nennt Eva Maria-Magel von der FAZ die Premiere von „In C“. Diese 70 Minuten (…) gehörten seit der Erfolgsserie mit Sharon Eyal zum Dichtesten, was in Mainz seit Langem zu sehen gewesen sei. „Und man kann, muss hoffen, dass „In C“ nach den für April geplanten Vorstellungen und einem Ausflug in Sasha Waltz’ Berliner Spielstätte Radialsystem wieder

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